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NS - Gewalt - Gedächtnis Zum Bildungspotenzial von NS-Geschichte in stadtgeschichtlichen Kontexten Veranstalter: Universitätsbibliothek Osnabrück, die Professur für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung am Historischen Seminar der Universität und die Volkshochschule der Stadt Osnabrück mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises Osnabrücker Friedensgespräche e.V.




19B7250 Vortrag
Dozent/in:
Dr. Thorsten Heese
Beginn:
Donnerstag, 28.11.2019
Uhrzeit:
19:00–21:15 Uhr
Ort:
Gebühr:
Eintritt frei!
Keine Anmeldung erforderlich!

Beschreibung:

Die erinnerungskulturelle Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus bietet in Zeiten von wachsendem Populismus, einer Brutalisierung des öffentlichen Diskurses und steigender autoritärer Tendenzen ein reiches Potenzial, um eine kritische gesellschaftspolitische Debatte zu unterstützen. Regionale Bezüge führen dabei deutlich vor Augen, dass sich historische Entwicklungen vor der eigenen Haustür abspielen. Am Beispiel Osnabrücks soll das Potenzial der regionalen NS-Geschichte für die Etablierung eines verantwortungsorientierten historischen Bewusstseins diskutiert werden. Dabei steht das Museumsquartier als Bildungs- und Kommunikationsort im Fokus. Mit seiner außergewöhnlichen räumlichen Konstellation – dem unmittelbaren Gegenüber vom Felix-Nussbaum-Haus, und der NS-Topografie des ehem. Osnabrücker "Adolf-Hitler-Hauses" – besitzt das Museum in der deutschen Museumslandschaft ein Alleinstellungsmerkmal.
Dr. Thorsten Heese ist Kurator für Stadt- und Kulturgeschichte im Museumsquartier Osnabrück.

Kursort


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