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Osnabrück post-kolonial - eine Spurensuche Kooperation: Exil e.V. Osnabrück/MQ4 Osnabrück




21A7102 Vortrag
Dozent/in:
Dr. Thorsten Heese
Beginn:
Dienstag, 16.02.2021
Uhrzeit:
16:00–17:30 Uhr
Ort:
Gebühr:
Eintritt frei!
Der Kurs ist bereits gelaufen.

Wichtiger Hinweis:

Tel. oder Online-Anmeldung erforderlich!

Die Veranstaltung findet Online auf der Plattform Zoom statt. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung eine E-Mail mit einem Link zum Online-Meeting.
Sie benötigen: PC/Laptop/Tablet oder Smartphone, stabile Internetverbindung, Headset oder alternativ Kopfhörer mit Mikrofon.

Beschreibung:

Es ist heute kaum noch bewusst, dass Deutschland von 1884 bis 1918 eine Kolonialmacht gewesen ist. Aufgrund der späten Nationalstaatsbildung von 1871 vollzog sich die deutsche Inbesitznahme überseeischer Kolonien besonders aggressiv. Osnabrück hatte an dieser Epoche einen beträchtlichen Anteil. An der deutschen Kolonialgeschichte waren Osnabrücker Kaufleute und Soldaten, Fabrikanten und Konsumenten, Missionare und Seefahrer beteiligt. Der post-koloniale Stadtrundgang begibt sich auf eine Spurensuche nach diesem kolonialen Erbe im Stadtbild.
Dr. Thorsten Heese ist Kurator für Stadt- und Kulturgeschichte am MQ4 Osnabrück – Kulturgeschichtlichen Museum sowie Gastdozent der Universität Osnabrück für Museumsdidaktik/Museumspädagogik.
Aufgrund der Corona-Beschränkungen wir diese Veranstaltung mit einer online-Vorbesprechung zum angegebenen Termin beginnen - der eigentlich Stadtrundgang wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Kursort


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Volkshochschule
der Stadt Osnabrück GmbH

Bergstraße 8
49076 Osnabrück

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