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Museumsnarrative post-kolonial denken Kooperation: Exil e.V. Osnabrück/MQ4 Osnabrück




21A7110 Vortrag
Dozent/in:
Dr. Thorsten Heese
Beginn:
Donnerstag, 04.03.2021
Uhrzeit:
17:00–18:30 Uhr
Ort:
Gebühr:
Eintritt frei!
Sie können sich heute noch bis 15 Uhr den Link zur Veranstaltung unter Tel.:0541/ 323-2199 oder per Mail unter schowe@vhs-os.de anfordern.

Wichtiger Hinweis:

Tel. oder Online-Anmeldung erforderlich!

Die Veranstaltung findet Online auf der Plattform Zoom statt. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung eine E-Mail mit einem Link zum Online-Meeting.
Sie benötigen: PC/Laptop/Tablet oder Smartphone, stabile Internetverbindung, Headset oder alternativ Kopfhörer mit Mikrofon.

Beschreibung:

Um die "imperialen Szenografien" der Kolonialzeit zu überwinden, bedarf es eines bewussten Perspektivwechsels. Zur Entschlüsselung ihrer bis in die Gegenwart nachwirkenden visuellen Prägungen können Museen als "Schulen des Sehens" einen wichtigen Beitrag leisten. Es geht um die post-koloniale Überwindung eines bis heute kaum bewussten "visuellen Analphabetismus", der – gerade auch mit Blick auf sich immer weiter diversifizierende Migrationsgesellschaften im Zeitalter der Globalisierung – Kommunikation erschwert und ein gemeinschaftliches soziales Handeln behindert.
Dr. Thorsten Heese ist Kurator für Stadt- und Kulturgeschichte am MQ4 Osnabrück – Kulturgeschichtlichen Museum sowie Gastdozent der Universität Osnabrück für Museumsdidaktik/Museumspädagogik.

Kursort


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Volkshochschule
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