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Die Pandemie als Tor zu einer besseren Welt? Was wir aus der Corona-Krise lernen können Kooperation: Colloquium Dritte Welt - Umwelt und Entwicklung




21B7010 Vortrag
Dozent:in:
Dr. Wolfgang Kessler
Beginn:
Dienstag, 21.09.2021
Uhrzeit:
19:30–21:45 Uhr
Ort:
Gebühr:
Eintritt frei!
Der Kurs ist bereits gelaufen.

Wichtiger Hinweis:

Tel. oder Online-Anmeldung erforderlich!

Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der aktuellen Corona Verordnung nur geimpfte, getestete und genesene Teilnehmer:innen mit entsprechendem Nachweis zulassen können. Zeigen Sie diesen bitte vor Vortragsbeginn am Einlass vor.

Beschreibung:

Nach einem Jahr Corona-Krise wächst die Sehnsucht nach einer Rückkehr zur Normalität vor der Pandemie. Doch diese Sehnsucht ignoriert, was die Krise deutlich gemacht hat: "Sie ist ein Weckruf an die Menschheit, mit Natur und Umwelt anders umzugehen. Der Immer-Weiter-Schneller-Mehr-Kapitalismus muss aufhören", sagte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Die Pandemie hat die Probleme der Welt einmal mehr deutlich gemacht: eine atemberaubende Kluft zwischen arm und reich; Gesundheitssysteme, die sich an Rendite orientieren; ein Agrobusiness, das die Natur bedroht und Viren aufweckt; ein Finanzsystem, in dem Spekulanten an der Krise verdienen. "Die Pandemie könnte auch ein Tor zu einer besseren Welt werden", schrieb die indische Schriftstellerin Arundhati Roy. Was wir aus dieser Pandemie für eine humane Weltwirtschaft lernen könnten, erläutert der Ökonom und Buchautor Wolfgang Kessler.

Kursort


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