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Klimawandel und Gewaltkonflikte




21B7034 Vortrag
Dozent:in:
Prof. Dr. Alexander De Juan
Beginn:
Dienstag, 05.10.2021
Uhrzeit:
19:30–21:45 Uhr
Ort:
Gebühr:
Eintritt frei!
Der Kurs ist nicht mehr buchbar.

Wichtiger Hinweis:

Tel. oder Online-Anmeldung erforderlich!

Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der aktuellen Corona Verordnung nur geimpfte, getestete und genesene Teilnehmer:innen mit entsprechendem Nachweis zulassen können. Zeigen Sie diesen bitte vor Vortragsbeginn am Einlass vor.

Beschreibung:

Der Klimawandel führt bereits jetzt zu weitreichenden Umweltveränderungen. Anhaltende Dürreperioden oder wiederkehrende Hochwasserereignisse können zu Nahrungsknappheit oder der Unbewohnbarkeit bestimmter Regionen führen. Da erscheinen Konflikte um natürliche Ressourcen vorprogrammiert. Einige Forscher sehen z. B. Dürre als einen Faktor im Syrien-Konflikt; dramatisch gestiegene Lebensmittelpreise nach Umweltereignissen seien eine Ursache der "Arabellion". Der Krieg in Darfur im Süden des Sudans wurde von den UN als erster "Klimakrieg" identifiziert. Jedoch sind die Ursachen für Gewaltkonflikte selten eindeutig und linear. Welche Zusammenhänge bestehen, erläutert Prof. Dr. Alexander de Juan, Professor für Vergleichende Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück. Eines seiner Forschungsgebiete ist der Zusammenhang zwischen Umweltveränderungen und Gewaltkonflikten.

Kursort


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