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Social Media und Suizidprävention Wie viel Offenheit verträgt das Thema Suizid? Kooperation: Bündnis gegen Depression in Stadt und Landkreis Osnabrück e. V.




20B6116 Vortrag
Dozent/in:
Stefan Lange
Beginn:
Mittwoch, 07.10.2020
Uhrzeit:
19:00–21:15 Uhr
Ort:
Gebühr:
Eintritt frei!
Der Kurs ist bereits gelaufen.

Wichtiger Hinweis:

Telefonische oder Online-Anmeldung erforderlich!

Beschreibung:

Die mediale Berichterstattung über Suizid steckt seit Jahren zwischen Pressekodex bzw. Selbstbeschränkung und einem offenen Umgang mit dem Thema, einer gesellschaftlichen Enttabuisierung. Auf der einen Seite besteht die Annahme, dass konkrete Darstellungen über Suizide in den Medien oder entsprechende Filme und Serien labile Menschen zum Selbstmord verleiten könnten. Auf der anderen Seite könnte das Teilen von Lebenserfahrungen von Menschen mit psychischen Krankheiten, Suizidgedanken und auch Suizidversuchen helfen, die Gefühls- und Lebenswelten der Betroffenen besser zu verstehen oder eigene Gefühle und Gedanken besser einzuordnen und ein Hilfsbedürfnis frühzeitig zu erkennen.
Das »Lernen aus Lebenserfahrungen« verfolgen beispielsweise die Macher der YouTube-Biografie-Serie »Komm, lieber Tod«, in der Stefan Lange aus seinem suizidalen Leben voller Höhen und Tiefen berichtet.

Kursort


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Volkshochschule
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