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Adventskalender 2018


Auch dieses Jahr können Sie jeden Tag ein digitales Adventskalender-Türchen auf unseren VHS-Seiten öffnen.
Franziska Feldkamp, die uns seit September mit einem FSJ-Kultur tatkräftig unterstützt, hat sich dafür eine Menge einfallen lassen.

Lassen Sie sich überraschen! Und wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit mit vielen schönen Momenten!

5.Dezember

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Dieses Türchen soll Ihnen die Weihnachtszeit etwas versüßen - im wahrsten Sinne des Wortes! Plätzchen backen ist ein absolutes Muss während der Vorweihnachtszeit. Dazu hält der Adventskalender heute ein super einfaches und leckeres Rezept für Engelsaugen für Sie bereit. Zudem finden Sie hinter diesem Türchen einige Informationen über Plätzchen, die mit Sicherheit neu für Sie sind.





Rezept: Engelsaugen

Sie benötigen:

  • 150 g Mehl
  • ½ TL Backpulver
  • 60 g Zucker
  • ½ Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eigelb (Größe M)
  • 90 g Butter
  • 100 g rotes Johannisbeer-Gelee
  • 2 EL Puderzucker

Zubereitungszeit: ca.20 Minuten + 90 Min. Ruhezeit & 10-12 Min. Backzeit

Zubereitung:

  1. Mehl mit Backpulver in eine Schüssel sieben. Zucker, Vanillezucker, Eigelbe, Butter und eine Prise Salz hinzufügen. Anschließend mit einem Knethaken zu einem Teig verarbeiten. (Evtl. mit den Händen noch einmal durchkneten) Nun den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Min. kalt stellen.
  2. Nach 30 Min. den Teig zu vielen kleinen Kugeln formen und mit dem Stil eines Kochlöffels Mulden in die Kugeln drücken. Der Teig wird nun erneut für 1 Stunde kalt gestellt.
  3. Den Backofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C). Anschließend die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und das Johannisbeer-Gelee in die Mulden geben. Nun müssen Sie nur noch das Blech in den Backofen schieben und nach ca. 10-12 Minuten haben Sie goldgelb gebackene Plätzchen! Abkühlen lassen, etwas Puderzucker drüber geben und fertig. Guten Appetit!



Um die Wartezeit während der Ruhezeiten etwas zu füllen, lesen Sie doch folgenden Text und erfahren Sie mehr über eine Theorie, die den Brauch des Plätzchenbackens erklärt und erhalten Sie ein paar interessante Infos zu den beliebtesten Weihnachtsgebäcken.

Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum wir zur Weihnachtszeit eigentlich Plätzchen backen? Dazu gibt es verschiedene Theorien und keine eindeutige Antwort. Eine der jüngsten Theorien reicht ins 18. Jahrhundert zurück. Genauer gesagt finden wir uns in der englischen Oberschicht wieder. Unter den Reichen und Schönen erfreute sich das Trinken von Kaffee und Tee großer Beliebtheit. Dazu wurde feines Gebäck gereicht. Besonders zu Weihnachten verschenkte man dieses scheinbar gerne. Erst im 19. Jahrhundert, als der teure Rohrzucker durch den Rübenzucker abgelöst wurde, setzte sich das Plätzchenbacken zu Weihnachten auch unter den „normalen“ Bürgern durch.

Schon gewusst, dass...

…Spekulatius Ihren Ursprung im Rheinland haben.

…es die Lebkuchen aus Nürnberg seit dem 14. Jahrhundert gibt und deren Bäcker sogar in einer eigenen Zunft organsiert waren.

…Heidesand eine niedersächsische Spezialität ist.

…das Kipferl aus Wien stammt und angeblich den türkischen Halbmond verspotten soll.


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