Colloquium Dritte Welt – Umwelt und Entwicklung

„Hart an der Grenze – Wird Europa zur Festung?“

Fluchtbewegungen, ihre Ursachen und was Europa tun könnte

Nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe UNHCR befanden sich Mitte 2023 mehr als 110 Millionen Menschen auf der Flucht. 90% von ihnen stammen aus sieben Hauptkonfliktregionen: Afghanistan, dem Kongo, Latein Amerika und der Karibik, Somalia, Myanmar, dem Sudan und Ukraine. 40% alle Geflüchteten sind Kinder. Eine Abschwächung dieser Tendenz ist nicht in Sicht. Im Jahr 2022 sind 2,1 Millionen Geflüchtete nach Deutschland gekommen.

Der öffentliche Diskurs in Deutschland um die Aufnahme von Geflüchteten hat sich derweil deutlich verschärft und dürfte im Vorfeld der Wahlen zum Europaparlament noch einmal an Härte zunehmen. Solidarität und Mitgefühl mit Menschen in Not geraten völlig in den Hintergrund. Die neue Veranstaltungsreihe des Colloquiums Dritte Welt, Umwelt und Entwicklung zeigt anhand einiger ausgewählter Brennpunkte, wie sich die aktuelle Situation in einigen der Herkunftsländer darstellt und warum sich auch weiterhin viele Menschen auf den Weg nach Europa machen werden und sich weder von den lebensgefährlichen Umständen noch von vermeintlich verschärften Regulierungen von ihrem Vorhaben abhalten lassen.

Überschrift

Das Colloquium arbeitet seit 42 Jahren als Ver­anstaltergemeinschaft.
Veranstaltungsort ist die Volkshochschule der Stadt Osnabrück.

In Kooperation mit:

Aktionszentrum Dritte Welt
amnesty inter­national
terres des hommes


Die aktuelle Reihe  wird gefördert durch:

Brot für die Welt
Stadt Osnabrück | Büro für Friedenskultur


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