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Çiğdem Akyol

Çiğdem Akyol | Foto: privat
Çiğdem Akyol | Foto: privat

Journalismus in Erdoğans »neuer Türkei« Nicht erst seit dem Militärputsch setzen sich Journalisten in der Türkei hohen Risiken aus. Der Prozess einer schleichenden Aushöhlung der Meinungs- und Pressefreiheit, der Beschneidung der Zugangsrechte zum Internet oder der offenen und verdeckten Zensur für türkische und kurdische Schriftsteller hat schon lange begonnen. Die türkische Autorin Asli Erdoğan, die in diesem Jahr den Remarque-Friedenspreis erhält, ihr Land aber nicht verlassen darf, beschreibt die Situation so: »man kann nicht schreiben, ohne sich die Hand zu verbrennen«.

Çiğdem Akyol ist Absolventin der Berliner Journalisten-Schule, arbeitete u. a. für die taz und ging nach Aufenthalten im Nahen Osten, in Zentralafrika, China und Südostasien 2014 als Korrespondentin nach Istanbul. Sie schreibt u. a. für den Standard, die Presse, die NZZ, ZEIT online und die FAZ. 2016 erschien ihre materialreiche Biografie über Recep Tayyip Erdoğan.


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