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Mit Perplexity lernen, forschen und reflektieren – KI kompetent nutzen
Mit Perplexity lernen, forschen und reflektieren – KI kompetent nutzen
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie wir Wissen suchen, aufbereiten und einsetzen. In dieser praxisorientierten Veranstaltung lernen Sie das KI-Tool Perplexity kennen und erfahren, wie Sie es im Alltag, in Bildung und Beruf sinnvoll nutzen können.
Sie erhalten einen fundierten Überblick über:
1. die Grundlagen von Perplexity und seine Abgrenzung zu Suchmaschinen und anderen KI-Tools,
2. Chancen, Risiken und den verantwortungsvollen Umgang mit KI,
3. die Wirkung unterschiedlicher Fragestellungen (Prompts) auf KI-Antworten,
4. das Formulieren präziser und sinnvoller Prompts,
5. die Recherchearbeit mit Perplexity – von Themenfindung bis zur Literaturauswertung,
6. das Vergleichen von Antworten und kritische Bewerten von Quellen,
7. sowie das Entwickeln eigener Fragestellungen und das strukturierte Arbeiten mit KI-Ergebnissen.
Im Mittelpunkt steht das praktische Erproben: Sie arbeiten direkt mit Perplexity, reflektieren die Ergebnisse und präsentieren Ihre Erkenntnisse in der Gruppe. So wird aus Neugier echtes Know-how.
Und manchmal, so zeigt sich, kann selbst eine KI einen hübschen Ankündigungstext verfassen – dieser hier zum Beispiel.
Die Veranstaltung richtet sich an: Dozierende, Lehrkräfte, Studierende, Projektmitarbeitende und alle an Perplexity Interessierten
Digitales Häppchen - was ist KI? Was ist ChatGPT?
In diesem Kurs lernen Sie ganz in Ruhe, was hinter diesen Begriffen steckt. Wir erklären alles langsam und verständlich. Sie brauchen kein Vorwissen. Gemeinsam probieren wir aus, wie KI funktioniert. Zum Beispiel: Fragen stellen, Texte schreiben lassen oder Ideen finden. Sie dürfen alles selbst testen und Fragen stellen. Der Kurs ist für ältere Menschen gedacht, die neugierig sind und KI in ihrem eigenen Tempo kennenlernen möchten.
Algorithmen und Demokratie – wie prägen Social Media und KI die Politik?
Soziale Medien und Künstliche Intelligenz prägen zunehmend, wie Politik gemacht, vermittelt und wahrgenommen wird. Wieviel Macht haben Algorithmen über uns und wie prägen sie, welche Informationen wir bekommen? Dieses Seminar bietet eine kritische Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken digitaler Technologien im politischen Raum. Durch praktische Übungen mit KI-Tools und Analysen realer Social-Media-Beispiele erkunden und reflektieren wir Einflussnahmen und Manipulationsstrategien politischer und wirtschaftlicher Akteure. Gemeinsam werden Handlungsmöglichkeiten gegen Populismus und digitale Beeinflussung entwickelt – für einen selbstbewussten Umgang mit KI und sozialen Medien in einer demokratischen Gesellschaft.
KI verstehen und richtig fragen
Der kompakte Abend für alle, die entscheiden müssen.
Künstliche Intelligenz verändert gerade, wie Unternehmen arbeiten – doch zwischen Schlagzeilen und Alltag fällt die Orientierung schwer. Dieser kompakte Abend gibt Ihnen als Verantwortliche ein solides Fundament: Was leisten aktuelle KI-Werkzeuge wirklich, wo liegen ihre Grenzen, und welche Leitplanken – Datenschutz, Sorgfaltspflichten, rechtlicher Rahmen – brauchen Sie, bevor Sie KI im Betrieb einsetzen? Sie lernen, Chancen und Risiken realistisch einzuschätzen und die richtigen ersten Schritte für Ihr Unternehmen zu bestimmen – ganz ohne technisches Vorwissen.
KI Produktiv nutzen - vom Ausprobieren zum verlässlichen Arbeitswerkzeug
Sie nutzen ChatGPT, Claude oder Gemini bereits gelegentlich – an diesem Tag machen Sie daraus ein verlässliches Werkzeug für Ihren Arbeitsalltag. Sie lernen, gute Ergebnisse gezielt und wiederholbar zu erzielen, eigene KI-Assistenten für Ihre Aufgaben einzurichten, Wissen aus Ihren eigenen Dokumenten einzubinden und dabei den Datenschutz im Blick zu behalten. Anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels bauen Sie Schritt für Schritt mit und nehmen sofort einsetzbare Vorlagen mit.
AIFacts: Word mit Copilot
Microsoft Word gehört zu den wichtigsten Werkzeugen moderner Wissensarbeit. Gleichzeitig entstehen viele Dokumente unter hohem Zeitdruck: Berichte, Konzepte, Protokolle, Stellungnahmen, Projektdokumentationen oder interne Kommunikation. Mit Microsoft Copilot in Word lassen sich Inhalte effizient vorbereiten, strukturieren und weiterentwickeln.
Copilot unterstützt bei Entwürfen, Zusammenfassungen, Überarbeitungen und der Strukturierung komplexer Inhalte. Im Mittelpunkt steht jedoch nicht die automatische Texterstellung, sondern die produktive Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI. So entstehen nachvollziehbare Arbeitsprozesse für Dokumentation, Kommunikation und Wissensmanagement.
Praxiskompetenzen:
• Dokumente mit Copilot effizient erstellen
• Texte strukturieren und überarbeiten
• Zusammenfassungen gezielt erzeugen
• Entwürfe fachlich weiterentwickeln
• KI-Ergebnisse kritisch bewerten
Im Arbeitsalltag: Viele Büro- und Projektaufgaben basieren auf Texten. Copilot in Word unterstützt dabei, Informationen schneller aufzubereiten, Dokumente konsistenter zu gestalten und redaktionelle Arbeit effizienter zu organisieren.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Für wen eignet sich die Veranstaltung?
Für alle, die regelmäßig Texte verfassen und die Möglichkeiten von Copilot in Word produktiv und verantwortungsvoll nutzen möchten.
Welche Dokumenttypen werden betrachtet?
Beispiele stammen aus Berichten, Protokollen, Konzepten, E-Mails, Projektunterlagen und weiteren typischen Dokumenten der Wissensarbeit.
Ersetzt Copilot die eigene Textkompetenz?
Nein. Copilot unterstützt bei Entwürfen, Strukturierung und Überarbeitung. Inhaltliche Verantwortung und fachliche Bewertung verbleiben beim Menschen.
Themenfeld: KI und Dokumentenarbeit
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
AIFacts: Excel mit Copilot
Excel gehört zu den wichtigsten Werkzeugen für Auswertungen, Planungen und Entscheidungen. Gleichzeitig kosten Formeln, Analysen, Diagramme und Datenauswertungen häufig viel Zeit. Mit Microsoft Copilot in Excel lassen sich Datenbestände schneller erschließen, Zusammenhänge erkennen und Auswertungen effizient vorbereiten.
Copilot unterstützt bei der Analyse von Tabellen, der Interpretation von Daten, der Erstellung von Formeln sowie bei Visualisierungen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Automatisierung von Entscheidungen, sondern die verständliche Aufbereitung von Informationen. So wird Excel zu einem leistungsfähigen Werkzeug für datenbasierte Wissensarbeit und fundierte Entscheidungen.
Praxiskompetenzen:
• Datenbestände schneller analysieren
• Formeln und Auswertungen unterstützen lassen
• Diagramme gezielt erstellen und interpretieren
• Muster und Zusammenhänge erkennen
• Copilot-Ergebnisse fachlich bewerten
Im Arbeitsalltag: Zahlen, Listen und Auswertungen bilden die Grundlage vieler Entscheidungen. Copilot in Excel hilft dabei, Daten verständlicher aufzubereiten, Analysen zu beschleunigen und wertvolle Erkenntnisse schneller verfügbar zu machen.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Für wen eignet sich die Veranstaltung?
Für Anwenderinnen und Anwender, die regelmäßig mit Tabellen arbeiten und Excel durch KI-Unterstützung produktiver einsetzen möchten.
Muss ich Formeln und Funktionen bereits beherrschen?
Grundkenntnisse in Excel sind hilfreich. Der Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von Copilot zur Analyse und Auswertung von Daten.
Kann Copilot komplexe Datenauswertungen unterstützen?
Ja. Copilot hilft bei Analysen, Formeln, Zusammenfassungen und Visualisierungen. Die fachliche Bewertung der Ergebnisse bleibt jedoch Aufgabe des Menschen.
Themenfeld: Daten und Analysen
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
AIFacts: Deep Research mit KI
Deep Research erweitert die klassische Online-Suche um einen strukturierten, mehrstufigen Rechercheprozess. KI-Systeme können Fragestellungen gliedern, Suchrichtungen entwickeln und umfangreiche Informationen zusammenführen. Entscheidend bleibt eine präzise Recherchearchitektur, die Ziele, Kriterien und erwartete Ergebnisse festlegt.
Gute Recherche endet nicht mit einer plausiblen KI-Antwort. Quellen müssen geprüft, Aussagen verglichen, Widersprüche erkannt und Wissenslücken sichtbar gemacht werden. Durch systematische Quellenbewertung entstehen nachvollziehbare Ergebnisse für Berichte, Konzepte, Marktbeobachtungen und Entscheidungsvorlagen.
Praxiskompetenzen:
• Komplexe Recherchefragen präzise formulieren
• Deep-Research-Prozesse systematisch strukturieren
• Quellen gezielt prüfen und vergleichen
• Ergebnisse nachvollziehbar zusammenführen
• Recherchen für Entscheidungen aufbereiten
Im Arbeitsalltag: Marktanalysen, Projektvorbereitungen, Fachberichte und Entscheidungsvorlagen benötigen mehr als eine schnelle Internetsuche. KI-gestützte Tiefenrecherche hilft, komplexe Themen zu gliedern, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und Ergebnisse quellenbewusst aufzubereiten.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Was unterscheidet Deep Research von einer einfachen KI-Anfrage?
Deep Research folgt einem mehrstufigen Vorgehen: Fragestellung klären, Teilfragen entwickeln, Quellen auswerten, Widersprüche prüfen und Ergebnisse nachvollziehbar zusammenführen.
Welche KI-Systeme werden berücksichtigt?
Die Beispiele können unter anderem ChatGPT, Copilot, Gemini oder Perplexity einbeziehen. Im Mittelpunkt stehen übertragbare Recherchemethoden, nicht einzelne Produktoberflächen.
Sind KI-generierte Rechercheergebnisse verlässlich?
Nicht automatisch. Aussagen, Quellen und Schlussfolgerungen müssen geprüft werden. Der Kurs vermittelt Verfahren für eine kritische und nachvollziehbare Qualitätskontrolle.
Themenfeld: KI, Recherche und Wissensarbeit
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
Outlook für Power User
Viele Anwenderinnen und Anwender nutzen Outlook hauptsächlich für E-Mails und Termine. Gleichzeitig entstehen Aufgaben, Entscheidungen, Besprechungen und Informationen an unterschiedlichen Stellen des Arbeitsalltags. Ohne klare Strukturen wachsen Posteingänge, Prioritäten verschwimmen und wichtige Informationen gehen verloren. Produktive Arbeitsorganisation beginnt deshalb mit einer durchdachten Nutzung vorhandener Werkzeuge.
Outlook entwickelt sich zunehmend zum zentralen Einstiegspunkt moderner Wissensarbeit. In Verbindung mit Aufgaben, Kalendern, Kategorien, Regeln, Planner, To Do und Microsoft 365 entstehen integrierte Arbeitsabläufe, die Kommunikation, Aufgabenmanagement und Selbstorganisation miteinander verbinden. Ergänzend unterstützen Copilot-Funktionen bei Zusammenfassungen, Priorisierung und Informationsaufbereitung.
Praxiskompetenzen:
• Posteingänge systematisch organisieren
• Kategorien, Regeln und Suchordner nutzen
• Aufgaben und Termine effizient steuern
• Outlook mit Planner und To Do verbinden
• Copilot-Funktionen produktiv einsetzen
Im Arbeitsalltag: Outlook ist weit mehr als ein E-Mail-Programm. Durch die Verknüpfung von Kommunikation, Aufgaben und Terminsteuerung entsteht ein persönliches Arbeitscockpit, das Prioritäten sichtbar macht und die tägliche Wissensarbeit unterstützt.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Für wen eignet sich die Veranstaltung?
Für alle, die Outlook regelmäßig nutzen und ihre Arbeitsorganisation, Priorisierung und Aufgabensteuerung nachhaltig verbessern möchten.
Welche Rolle spielen Planner und Microsoft To Do?
Beide Systeme ergänzen Outlook bei Aufgabenmanagement und Nachverfolgung und unterstützen eine durchgängige persönliche Arbeitsorganisation.
Wie unterstützt Microsoft Copilot in Outlook?
Copilot kann E-Mails zusammenfassen, Inhalte aufbereiten, Antworten vorbereiten und dabei helfen, Informationen schneller zu erfassen.
Themenfeld: Digital Workspace 2027 – Persönliche Produktivität
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
KI-Sommerakademie: Gemini Notebook – Wissensmanagement
Wissen entsteht heute in Dokumenten, Fachartikeln, Besprechungen, Studien, Präsentationen und Projekten. Die Herausforderung besteht häufig nicht im Zugang zu Informationen, sondern in deren Organisation und Wiederverwendbarkeit. Mit Gemini Notebook als wissensorientierter Arbeitsumgebung lassen sich unterschiedliche Quellen bündeln, strukturieren und für komplexe Fragestellungen nutzbar machen.
Gemini Notebook verbindet Dokumentensammlungen, Notizen und Quellen mit generativer KI zu einem integrierten Wissensraum. Durch quellenbasierte Wissensaufbereitung und kontextbezogene Analyse entstehen Zusammenfassungen, thematische Verdichtungen und neue Perspektiven auf umfangreiche Informationsbestände. Damit entwickelt sich Gemini Notebook zu einem leistungsfähigen Werkzeug für Wissensmanagement, Deep Research und lebenslanges Lernen.
Praxiskompetenzen:
• Wissensbestände strukturiert organisieren
• Quellen für KI-gestützte Analysen aufbereiten
• Informationen thematisch verdichten
• Dokumentensammlungen gezielt auswerten
• Wissensräume nachhaltig entwickeln
Im Arbeitsalltag: Fachwissen verteilt sich häufig auf zahlreiche Dateien, Notizen und Informationsquellen. KI-gestützte Wissensorganisation unterstützt dabei, relevante Inhalte schneller zu erschließen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Wissen langfristig verfügbar zu halten.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Was ist Gemini Notebook?
Gemini Notebook verbindet eigene Dokumente und Quellen mit generativer KI, um Informationen auszuwerten, zusammenzufassen und kontextbezogen nutzbar zu machen.
Wie unterscheidet sich Gemini Notebook von einer klassischen Notizsammlung?
Im Mittelpunkt steht nicht nur die Ablage von Informationen, sondern deren KI-gestützte Analyse, Verdichtung und Weiterverarbeitung.
Für welche Anwendungsbereiche eignet sich das System?
Geeignet sind Wissensmanagement, Weiterbildung, Projektarbeit, Fachrecherche, Deep Research und die strukturierte Arbeit mit umfangreichen Informationsbeständen.
Themenfeld: KI-Sommerakademie – Wissensmanagement und KI
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
KI-Sommerakademie: Anthropic Claude für Power User
Viele KI-Anwendungen konzentrieren sich auf einzelne Antworten oder kurze Dialoge. Mit Anthropic Claude rücken zunehmend umfangreiche Dokumente, komplexe Analysen, strategische Ausarbeitungen und strukturierte Wissensarbeit in den Fokus. Durch große Kontextfenster und dokumentenorientierte Arbeitsweisen eignet sich Claude besonders für anspruchsvolle Recherche-, Analyse- und Schreibaufgaben.
Für fortgeschrittene Anwenderinnen und Anwender entstehen neue Möglichkeiten durch Prompt Engineering, strukturierte Wissensräume, Deep Research, Projektanalysen und die Verarbeitung umfangreicher Informationsbestände. Mit langen Kontextketten und systematischer Dokumentarbeit entwickelt sich Claude zu einem leistungsfähigen Werkzeug für Wissensmanagement, Konzeptentwicklung und professionelle Entscheidungsunterstützung.
Praxiskompetenzen:
• Claude für komplexe Analysen einsetzen
• Umfangreiche Dokumente effizient auswerten
• Prompt-Strategien für Power User entwickeln
• Wissensbestände strukturiert erschließen
• Deep-Research-Workflows gestalten
Im Arbeitsalltag: Strategische Projekte, Fachanalysen, Marktbeobachtungen und umfangreiche Dokumentationen erfordern den Umgang mit großen Informationsmengen. Dokumentenorientierte KI-Arbeitsweisen unterstützen dabei, Zusammenhänge schneller zu erkennen, Informationen zu verdichten und fundierte Ergebnisse zu entwickeln.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Für wen eignet sich die Veranstaltung?
Für Personen mit soliden KI-Grundkenntnissen, die Claude gezielt für Analyse, Wissensarbeit, Dokumentenauswertung und anspruchsvolle Rechercheprozesse einsetzen möchten.
Welche Besonderheiten bietet Claude?
Claude wird häufig für die Arbeit mit umfangreichen Dokumenten, langen Kontexten, strategischen Fragestellungen und anspruchsvoller Text- und Wissensarbeit genutzt.
Geht es im Kurs nur um Prompting?
Nein. Prompt Engineering spielt eine wichtige Rolle, ergänzt wird es durch Deep Research, Dokumentenanalyse, Wissensmanagement und fortgeschrittene Arbeitsmethoden.
Themenfeld: KI-Sommerakademie – Fortgeschrittene KI-Anwendungen
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
KI-Sommerakademie: Persönlichkeitsentwicklung mit KI
Persönlichkeitsentwicklung beginnt häufig mit Reflexion, Zielklarheit und dem bewussten Umgang mit den eigenen Stärken. Im beruflichen und privaten Alltag fehlt jedoch oft ein strukturierter Rahmen, um Ideen weiterzuentwickeln, Gewohnheiten zu hinterfragen oder neue Perspektiven einzunehmen. Mit generativer KI als Reflexions- und Entwicklungspartner entstehen neue Möglichkeiten, Lern- und Entwicklungsprozesse systematisch zu begleiten.
Moderne KI-Systeme unterstützen bei Zielplanung, Selbstorganisation, Entscheidungsreflexion, Kompetenzentwicklung und persönlichem Wissensaufbau. Durch strukturierte Dialoge und individuelle Entwicklungsstrategien können Fragestellungen präzisiert, Handlungsmöglichkeiten erweitert und Lernziele konsequenter verfolgt werden. Im Mittelpunkt steht dabei nicht Beratung oder Therapie, sondern die aktive Gestaltung persönlicher Entwicklung und lebenslangen Lernens.
Praxiskompetenzen:
• Entwicklungsziele klar definieren
• Reflexionsprozesse mit KI strukturieren
• Lern- und Kompetenzpläne entwickeln
• Entscheidungen systematisch vorbereiten
• Persönliche Wissensarbeit verbessern
Im Arbeitsalltag: Berufliche Entwicklung erfordert kontinuierliches Lernen, Selbstorganisation und Anpassungsfähigkeit. KI-gestützte Reflexionsprozesse helfen dabei, Prioritäten zu klären, neue Perspektiven zu erschließen und individuelle Entwicklungsziele nachhaltiger zu verfolgen.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Was bedeutet Persönlichkeitsentwicklung mit KI?
KI unterstützt Reflexion, Zielplanung, Lernen und Kompetenzentwicklung durch strukturierte Dialoge, neue Perspektiven und gezielte Fragetechniken.
Geht es um psychologische oder therapeutische Themen?
Nein. Im Mittelpunkt stehen persönliche Weiterbildung, Selbstorganisation, Lernstrategien, Entscheidungsfindung und individuelle Entwicklung.
Welche Vorteile bietet generative KI in diesem Bereich?
Fragestellungen lassen sich strukturieren, Ideen weiterentwickeln, Lernziele konkretisieren und persönliche Entwicklungsprozesse systematischer gestalten.
Themenfeld: KI-Sommerakademie – Lernen, Entwicklung und KI
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
KI-Sommerakademie: Cognitive Offloading
Generative KI übernimmt heute Recherche, Zusammenfassungen, Strukturierung, Notizen und erste Entwürfe. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Denkaufgaben sinnvoll an KI delegiert werden können und wo menschliche Urteilsfähigkeit unverzichtbar bleibt. Mit Cognitive Offloading als bewusstem Umgang mit kognitiver Entlastung entsteht eine neue Perspektive auf moderne Wissensarbeit.
Cognitive Offloading beschreibt die gezielte Auslagerung von Denk- und Erinnerungsleistungen an externe Systeme. Durch produktive Arbeitsteilung zwischen Mensch und KI können Aufmerksamkeit, Analysefähigkeit und Kreativität gezielter eingesetzt werden. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen an Reflexion, Quellenbewusstsein und die bewusste Gestaltung persönlicher Wissens- und Lernprozesse.
Praxiskompetenzen:
• Denkaufgaben bewusst delegieren
• KI als kognitive Unterstützung nutzen
• Informationsüberlastung reduzieren
• Wissensarbeit effizienter organisieren
• Menschliche Kernkompetenzen stärken
Im Arbeitsalltag: E-Mails, Informationen, Recherchen und Entscheidungen erzeugen eine hohe kognitive Belastung. KI-gestützte Entlastungsstrategien helfen dabei, Routinetätigkeiten zu reduzieren und mehr Aufmerksamkeit für Bewertung, Kreativität und Priorisierung zu gewinnen.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Was bedeutet Cognitive Offloading?
Cognitive Offloading beschreibt die Auslagerung bestimmter Denk-, Erinnerungs- oder Organisationsaufgaben an unterstützende Systeme wie digitale Werkzeuge oder KI.
Geht es dabei um Automatisierung?
Nicht primär. Im Mittelpunkt steht die bewusste Verteilung geistiger Arbeit zwischen Mensch und KI sowie die sinnvolle Nutzung verfügbarer Ressourcen.
Warum wird dieses Thema wichtiger?
Mit zunehmender Informationsdichte wächst der Bedarf, Aufmerksamkeit gezielt einzusetzen und Routinetätigkeiten von wertschöpfender Wissensarbeit zu trennen.
Themenfeld: KI-Sommerakademie – Wissensarbeit und Zukunftskompetenzen
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
KI-Sommerakademie: Social Media Marketing mit KI
Erfolgreiches Social Media Marketing entsteht selten durch spontane Einzelbeiträge. Nachhaltige Sichtbarkeit basiert auf klaren Themenfeldern, definierten Kommunikationszielen und einer langfristigen Planung. Mit KI-gestützten Content-Roadmaps lassen sich Themen, Zielgruppen und Formate strukturieren und in konsistente Kommunikationsstrategien überführen.
Generative KI unterstützt bei der Entwicklung von Storyboards, Redaktionsplänen, Themenclustern, Kampagnenstrukturen und Content-Serien. Durch strategische Content-Architekturen und intelligente Redaktionsprozesse entstehen skalierbare Arbeitsabläufe für Social Media, Content Marketing und digitale Markenkommunikation. Gleichzeitig gewinnen SEO, GEO und AEO an Bedeutung, damit Inhalte auch in Suchmaschinen und KI-Systemen sichtbar bleiben.
Praxiskompetenzen:
• KI-gestützte Content-Roadmaps entwickeln
• Storyboards systematisch strukturieren
• Redaktionspläne langfristig aufbauen
• Themencluster und Content-Serien planen
• KI für Kampagnenentwicklung nutzen
Im Arbeitsalltag: Professionelle Social-Media-Arbeit erfordert Planung, Konsistenz und Wiedererkennbarkeit. Durch KI-unterstützte Redaktionssysteme lassen sich Ideen schneller entwickeln, Inhalte koordinieren und Kommunikationsziele nachhaltiger verfolgen.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Welche Rolle spielt KI bei der Social-Media-Planung?
KI unterstützt bei Themenfindung, Redaktionsplanung, Kampagnenentwicklung, Strukturierung von Inhalten und der Entwicklung langfristiger Content-Strategien.
Was versteht man unter einer Content-Roadmap?
Eine Content-Roadmap beschreibt Themenfelder, Formate, Kommunikationsziele und zeitliche Planung als strategischen Rahmen für die Content-Erstellung.
Warum sind Storyboards und Redaktionspläne wichtig?
Sie schaffen Konsistenz, unterstützen die Wiederverwendung von Ideen und erleichtern eine langfristige Kommunikation über unterschiedliche Formate hinweg.
Themenfeld: KI-Sommerakademie – Social Media und digitale Kommunikation
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
KI-Sommerakademie: LLM Wikis
Generative KI benötigt Kontext, Struktur und verlässliche Informationsquellen. Häufig werden dafür RAG-Systeme eingesetzt, die Dokumente und Wissensbestände situationsbezogen durchsuchen. LLM Wikis verfolgen einen anderen Ansatz: Wissen wird bereits im Vorfeld gezielt strukturiert, kuratiert und für die Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI aufbereitet.
Während RAG vor allem Informationen aus vorhandenen Quellen abruft, entstehen mit LLM Wikis als KI-orientierte Wissensräume bewusst gestaltete Wissensarchitekturen. Inhalte werden vernetzt, erläutert, versioniert und kontextualisiert. So entstehen nachvollziehbare Wissensbestände für Corporate Brains, KI-Tutoren, Deep Research und agentische Systeme.
Praxiskompetenzen:
• LLM-Wikis konzeptionell einordnen
• Wissensräume strukturiert gestalten
• Inhalte KI-gerecht aufbereiten
• RAG und LLM Wikis unterscheiden
• Corporate-Brain-Konzepte weiterentwickeln
Im Arbeitsalltag: Informationen liegen häufig in Dateien, Protokollen, Richtlinien und Wissenssammlungen verteilt vor. KI-fähige Wissensräume schaffen Kontext, reduzieren Suchaufwand und erleichtern den Zugriff auf relevantes Wissen für Menschen und intelligente Systeme.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Was versteht man unter einem LLM Wiki?
Ein LLM Wiki ist ein Wissensraum, dessen Inhalte gezielt für die Nutzung durch Menschen und KI-Systeme strukturiert, verknüpft und dokumentiert werden.
Worin unterscheidet sich ein LLM Wiki von RAG?
RAG greift auf bestehende Wissensquellen zu. LLM Wikis organisieren Wissen bereits im Vorfeld in einer Form, die Kontext, Beziehungen und Verständlichkeit stärker berücksichtigt.
Warum werden LLM Wikis für KI wichtiger?
Große Sprachmodelle profitieren von klaren Wissensstrukturen, eindeutigen Begriffen und nachvollziehbaren Kontextbeziehungen. Genau diese Grundlage schaffen LLM Wikis.
Themenfeld: KI-Sommerakademie – Wissensmanagement und KI
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven
KI-Sommerakademie: KI als virtuelle Nachhilfe
Lernschwierigkeiten entstehen häufig nicht durch mangelnde Motivation, sondern durch fehlende Erklärungen zum richtigen Zeitpunkt. Gerade bei Fachthemen, Schulstoff, Prüfungen oder beruflicher Weiterbildung besteht oft Bedarf nach zusätzlicher Unterstützung. Mit virtuellen KI-Nachhilfesystemen entstehen neue Möglichkeiten, Inhalte verständlich aufzubereiten und Lernlücken gezielt zu schließen.
Generative KI kann komplexe Sachverhalte erläutern, alternative Erklärungswege entwickeln, Übungen generieren und Wissensstände kontinuierlich begleiten. Durch adaptive Lernbegleitung und personalisierte Wissensvermittlung entstehen individuelle Lernumgebungen, die sich am jeweiligen Verständnisniveau orientieren. So wird aus generativer KI ein flexibler Lernpartner für Schule, Studium, Beruf und Weiterbildung.
Praxiskompetenzen:
• KI für individuelle Nachhilfe einsetzen
• Fachthemen verständlicher erschließen
• Lernlücken gezielt identifizieren
• Übungen und Wissensabfragen generieren
• Persönliche Lernstrategien weiterentwickeln
Im Arbeitsalltag: Weiterbildung, Qualifizierung und lebenslanges Lernen gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. KI-gestützte Nachhilfesysteme ermöglichen es, fachliche Fragestellungen unmittelbar zu bearbeiten und Lernprozesse flexibel an individuelle Anforderungen anzupassen.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
FAQ – häufige Fragen
Was versteht man unter virtueller KI-Nachhilfe?
Generative KI unterstützt beim Erklären, Wiederholen, Üben und Vertiefen von Lerninhalten und kann individuelle Lernprozesse flexibel begleiten.
Für welche Themen eignet sich KI-Nachhilfe?
Geeignet sind Schul- und Studieninhalte, berufliche Weiterbildung, Fachwissen, Sprachtraining sowie viele Bereiche des lebenslangen Lernens.
Welche Vorteile bietet dieser Ansatz?
Lernende erhalten jederzeit Unterstützung, alternative Erklärungen und zusätzliche Übungsmöglichkeiten ohne feste Kurszeiten oder Terminbindungen.
Themenfeld: KI-Sommerakademie – Lernen, Bildung und KI
In Kooperation mit der vhs der Stadt Cuxhaven