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Geschichte(n) erzählen - Sharon Dodua Otoo liest aus "So, in etwa, ist es geschehen"
Sie sind auf dem Weg zum Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der »Cap Arcona«, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben, und Monate später wird Amata vor Gericht stehen.
In 60 Tagen als Frau allein um die Welt
Reisen mit Lust und offenen Augen, Reisen mit Blick auf das Neue und Unerwartete, Reisen mit Überraschungen und Abenteuern. Astrid Kaiser ist bekennende Reisejunkie. In ihrem Buch erzählt sie in spannenden, bewegenden oder nachdenklichen Geschichten von Freuden und Gefahren, von Missgeschicken und Überraschungen, aber vor allem von vielfältigen menschlichen Begegnungen in aller Welt. Sämtliche hier geschilderten Erlebnisse sind authentisch und können dazu beitragen, Reisesehnsucht zu stillen oder Reiselust zu wecken. Die unterhaltsam aufgeschriebenen Reiseskizzen spielen auf allen Kontinenten – einschließlich Antarktis.
Die Reiseziele sind oft exotisch und bunt gemischt, wie z.B. Bhutan, Indonesien, Malediven, Mongolei, Nordkorea, Pakistan, Saudi-Arabien, Tibet, Usbekistan, Vietnam, Belize, Chile, Grönland, Guatemala, Kolumbien, Panama, Peru, Nicaragua, Benin, Botswana, Gabun, Uganda, Madagaskar, Namibia, Vanuatu, Tahiti, Palau. Dieses ungewöhnliche Reisebuch bietet Einblick in die Erlebnisse einer couragierten, reiseerfahrenen Frau und öffnet für alle Leser:innen den Blick auf den besonderen Reiz des Reisens als Lebensform.