Leerstellen der Erinnerungskultur. Zwischen Gedenken und Verdrängung
Kooperation: Niedersächsischer Verband deutscher Sinti e.V., Kunsthalle Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien
Woran erinnern wir? Und was wird allzu oft vergessen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Podiumsgesprächs zwischen Mario Franz (Niedersächsischer Verband Deutscher Sinti) und Kutlu Yurtseven (Microphone Mafia, Herkesin Meydanı – Platz für alle), moderiert von Christoph Rass (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien).
Deutschland war schon immer von Vielfalt geprägt – auch lange bevor es als Nation gedacht wurde. Dennoch bildet die Erinnerungskultur diese Vielfalt bis heute kaum ab. Die Erinnerung an gesellschaftliche Vielfalt und vergangene Verbrechen wurde und wird noch immer allzu oft von zivilgesellschaftlichen Gruppen erkämpft. Gleichzeitig gerät die ‚Erinnerungskultur‘ insgesamt zunehmend unter politischen Druck.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Aus Niedersachsen nach Auschwitz“ statt.
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- Kursnummer: 26B7820
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Freitag, 01.10.2026
18:00 Uhr -
Dozent:in:
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Veranstaltungsort:vhs I os, Bergstraße 8, Vortragssaal