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Paula Modersohn-Becker Eine emanzipierte Künstlerin zwischen Worpswede, Paris und Worpswede

Die Malerin und Grafikerin Paula Modersohn-Becker (1876 - 1907 Worpswede) gehört inzwischen zu einer der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sie erschuf in gerade einmal nur rund zehn Jahren ein beeindruckendes Werk aus 750 Gemälden, etwa 1.000 Zeichnungen und 13 Radierungen.

Verheiratet mit dem Landschaftsmaler Otto Modersohn und befreundet unter anderem mit Rainer Maria Rilke und der Bildhauerin Clara Westhoff, ging sie jung und als Frau allein auf sich gestellt, aus dem Moordorf Worpswede ihren künstlerischen Weg in die Seine-Metropole Paris. Dort ließ sie sich kreativ nicht nur von den „Vätern der Klassischen Moderne“ Cézanne, Gauguin und van Gogh anregen, sondern auch von eindringlichen spätantiken Mumienporträts im Louvre.

Dieses Tagesseminar behandelt die Zeit, das Leben und Werk von einer der bedeutendsten deutschen Malerinnen und Wegbereiterinnen der Moderne. Bilder und kunstgeschichtliche Kurzfilme dienen als Anschauungsmaterial für unsere Kunstgespräche.

  • Gebühr:
    65,00 €
    ermäßigte Gebühr: 42,00 €
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  • Kursnummer: 27A1133
  • Beginn:
    Sa. 13.03.2027
    10:00 Uhr
    Ende:
    Sa. 13.03.2027
    18:00 Uhr
  • 1 Termin
  • Dozent:in:
  • Veranstaltungsort:
    vhs I os, Bergstraße 8